Die Mondknoten sind in der Astrologie DAS Symbol für die eigene Lebensaufgabe, in der es immer darum geht durch bestimmte Hindernisse und Herausforderungen zu sich selbst und dem eigenen Glück zu finden. Interessant ist auch aus buddhistischer Perspektive dabei, dass jede einzelne Lebensaufgabe als Kernaussage auch immer etwas altruistisches beinhaltet.
Astrologie und Buddhismus sehen hier also beide das eigene Glück immer in einer positiven Verbindung mit der eigenen Umgebung.
Buddha sagt:“ Ein Feuer, das jemand für andere entzündet, erhellt auch dessen eigenen Weg.“ Ein Sprichwort sagt: „geteiltes Leid ist halbes Leid und geteilte Freude ist doppelte Freude.“
Vielleicht hast auch du schon die Erfahrung gemacht, dass du dich mehr freuen kannst, wenn andere daran teilhaben- oder du hast dich auch schon für und mit anderen über deren positive Ereignisse gefreut. Da der Schwerpunkt hier in diesem Beitrag bei Glück liegt: Die Untrennbarkeit unseres Lebens mit unserer Umgebung ermöglicht ein weites Feld zur Erlangung des eigenen Glücks; indem wir anderen helfen, ihr Leben zu stärken, stärken wir auch unser eigenes. Wichtig ist dabei, sich selbst nicht zu vergessen, daher spricht der Buddhismus auch von der Notwendigkeit, Mitgefühl mit Weisheit zu verbinden.
Diese Weisheit hast du bereits in dir und vielleicht ist dir dein Zugang zu ihr abhandengekommen? Das passiert meistens, wenn man seine Grenze nicht achtet und sich aufopfert- oder wenn man gedankenlos sein Glück auf dem Unglück anderer aufbaut. Beides ist menschlich und der daraus resultierende Schmerz ist zum Glück wieder das Sprungbrett, das uns hilft, unsere Weisheit wieder zu finden. Dein Mondknoten ist dein Weg zum Glück!
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Foto: Dieter Steger




