Viele beschäftigen sich im Moment mit den Rauhnächten, einem schönen Ritual, das auch eine Verbundenheit mit dem Universum verstärkt. Neben den Wünsche, die du in dieser Zeit dem Universum überreichen kannst, ist jedoch vor allem die Dankbarkeit der Schlüssel zu diesem. Kannst du dankbar sein? Für was bist du dankbar? Hast du schon einmal bewusst versucht, dich mit dem Universum in Einklang zu bringen? Das geht intellektuell über das Studieren des eigenen Geburtshorokops-dort liest du die Botschaften des Universums an DICH. Das geht sehr gut mit der Meditationsreihe von Dr. Joe Dispenza: „Ein neues Ich“. Das geht mit dem buddhistischen Mantra „Nam Myoho Renge Kyo“. Wie auch immer, das Ziel aller drei Wege ist es, dass du die Liebe des Universums spüren lernst, die immer um dich herum ist und die du dann spürst,wenn du dich selbst lieben kannst. Dann kommt die Dankbarkeit und diese verstärkt die Liebe.

Astrologie alltagstauglich: Neue Perspektive finden?
„Sich selbst zu kennen, ist der Anfang aller Weisheit.“ Wenn du dir gerade Fragen stellst…… wie z.B.: -wozu mache ich das alles überhaupt? -wer bin ich eigentlich (noch)- und was




