„Wir sind buchstäblich aus Sternenstaub gemacht“, so erklärte es Chemiker und Physiker vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) Dominik Koll im März 2026.
Diese Erkenntnis untermauert die These bzw. die Basis des Buddhismus und auch der Astrologie, dass wir ein Teil des Universums sind und es eine Verbindung gibt zwischen den Sternen/ Planeten „da oben“ und uns „da unten“.
Wenn ich es schaffe, diese Verbindung zu fühlen, dann geht es mir sofort gut, ich fühle mich nicht alleine und empfinde eher einen gewissen Stolz oder Respekt gegenüber meinem eigenen Leben. So werde ich handlungsfähig.
Allerdings muss ich mich selbst immer wieder an diese Tatsache erinnern- mir gelingt dies einerseits durch die buddhistische Meditation und andererseits durch die Beschäftigung mit der Astrologie.
Finde als Stern deinen Platz im Universum!
Melde dich für ein kostenloses Kennlerngespräch unter:
Foto: Dieter Steger




