Die Natur macht es vor- oder, wie Buddha sagt: „Jeder Winter wird zum Frühling“.
Die Wintermonate sind vorbei, die Bäume und Pflanzen werden langsam wieder grün oder blühen bald, die Vögel schlagen Krach, und nur du sitzt immer noch auf deinem Sofa und findest keinen Grund, wieder aktiver zu werden?
Vielleicht liegt es daran, dass du in den letzten Monaten zu oft alleine warst und nun den Bezug zu deiner Umgebung etwas verloren hast? Es ist dann schwer, einfach einen Freund/ eine freundin anzurufen, wenn man zu lange schweigsam war.
Eine Strategie, um aus dieser Falle wieder herauszukommen ist: Im Buddhismus herrscht die Vorstellung von der Einheit von sich und seiner Umgebung. Das bedeutet, wenn du dich subjektiv einsam und antriebslos fühlst, dann geh raus in die Natur, hole Luft, beobachte deine Umgebung, fühle den (Wald)boden unter dir, lausche und registriere die Geräusche der Natur. Das ist Lebendigkeit, die dich ganz sicher anstecken wird. Der Grund ist: wenn du dich ihr öffnest, kommt sie ganz von selbst zu dir, weil auch du ein Teil der Natur bist.
So verhält es sich auch mit den Sternen: Du bist mit ihnen auf eine bestimmte Art verbunden. Du wirst nicht ferngesteuert, sondern sie spiegeln dich und deine Möglichkeiten. Lerne diese kennen:
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