„Lass deine Taten sein, wie deine Worte und deine Worte wie dein Herz“- das wunderschöne Zitat des Dichters und Politikers Ludwig Uhland ist eine gute Basis für ein selbstbestimmtes und glückliches Leben.
Was aber, wenn wir unser Herz betrüben mit selbstsabotierenden Gedanken, die einfach nicht verschwinden wollen?
Um die Sonne- das astrologische Symbol für unsere Identität- wieder in uns zum Strahlen zu bringen und dadurch wieder so agieren zu können, wie es unserem Naturell entspricht, müssen wir manchmal herausfinden, wie wir uns selbst sabotieren.
In den folgenden Blogs werde ich in Anlehnung Watzlawicks „Anleitung zum Unglücklichsein“ ein paar typische Denkmuster nennen, die uns klein halten und Wege zeigen, wie wir diese (wieder) loswerden können!
Hier ein prima Zitat: „Die Vermeidung eines Problems dient dem Zwecke seiner Verewigung“… Aspekte in einem Horoskop beschäftigen uns genau solange, bis wir diese erkennen, akzeptieren und einen Weg finden, sie für uns zu nutzen.
Beispiel: Jemand, der viele Planeten im Haus der Partnerschaft hat und immer Partner wählt, die sehr dominant zu sein scheinen, der lebt seine eigene Energie nicht. Vielleicht hat dieser Mensch einfach Angst, dann abgelehnt zu werden?
Lerne deine Muster und dein Herz kennen!
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